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"Meine Ziele sollten

Ihre Vorstellungen beinhalten!"

Mit der Entscheidung eine eigenständige Landgemeinde zu bilden, kommen recht unterschiedliche Anforderungen auf uns zu. Gerade die Vielseitigkeit der Region, einerseits die Ortsteile mit ihrem dörflichen Charm, auf der anderen Seite die Städte Greußen und Großenehrich als Versorgungszentren der Region, gilt es ganz individuell zu betrachten.

 

In vielen Gesprächen, die ich in letzter Zeit mit den Vertretern der jeweiligen Ortsteile geführt habe, konnte ich mich über die vielseitigen Herausforderungen informieren. Diese gilt es aufzunehmen und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Als Bürgermeister möchte ich die unterschiedlichen Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu gemeinsamen Zielen Anliegen vereinen.

 

Die Auswirkungen des demographischen Wandels werden wir auch in unserer ländlich geprägten Region mit seinen kleinen Ortsteilen, spüren. Leerstand und Baulücken gilt es zu erfassen, um Bauwilligen ein Angebot machen zu können, was ihren Vorstellungen und ihrer Lebensplanung entspricht. Die Versorgung und die Mobilität der Bewohner aus der Ortteilen soll gewährleistet werden.  Um das vielfältige Vereinsleben aufrecht zu erhalten und die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren zu sichern, ist es vorteilhaft junge Menschen in die Gestaltung ihrer Umwelt mit einzubinden und den Nachwuchs zu fördern.

 

Für den Verbleib und die Ansiedlung von Allgemein- und Fachärzten könnten Anreize geschaffen werden. Unter anderem sollte das altersgerechte Wohnen und die Versorgung von Hilfsbedürftigen ausgebaut werden, in Kindergärten der Landgemeinde gilt es zu investieren, um so die Attraktivität für Familien zu erhöhen. Das alles sind nur einige Themenfelder die zukünftig im Fokus stehen werden. Jetzt gilt es nachhaltige Strukturen aufzubauen und gemeinsame und mehrheitlich getragene Entscheidungen für eine positive Entwicklung unsere Region zu beschließen.

 

Im Amt des Bürgermeisters sehe ich mich als Vertreter der Bürgerinnen und Bürger, mit dem Ziel die Aufgaben wahrzunehmen, diese zu bündeln und schlussendlich bei der Verwirklichung zu unterstützen.  

 

Schwerpunkte in der zukünftigen Arbeit sehe ich…

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GLEICHBEHANDLUNG

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ATTRAKTIVER WERDEN FÜR FAMILIEN

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BAULAND erschließen,

LEERSTAND beleben

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HANDWERK / LANDWIRTSCHAFT / UNTERNEHMEN

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VEREINE UND VEREINSLEBEN FÖRDERN

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IN FEUERWEHREN NACHHALTIG INVESTIEREN

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MOBILITÄT UND ALTERSGERECHTE BETREUUNG

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MEDIZINISCHE GRUNDVERSORGUNG

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GLEICHBEHANDLUNG ALLER ORTSTEILE

GLEICH
  • Unsere Region steht vor der Chance, gemeinsam in eine Zukunft zu gehen. Diese Gemeinsamkeit kann nur erreicht werden, wenn alle unsere Orte gleichermaßen behandelt werden. Alle Einrichtungen, Spielplätze oder Versammlungsorte sollen auch in Zukunft vorhanden sein und gepflegt werden.

 

  • Entscheidend für eine erfolgreiche Entwicklung unserer Landgemeinde Stadt Greußen, ist die Wahrnehmung und das Leben in unseren Ortsteilen. Veränderungen sind langfristig notwendig, ohne aber die Traditionen und Besonderheiten jedes einzelnen Ortes zu vernachlässigen.

 

  • Unsere Ortschaftsbürgermeister*innen sind das

Bindeglied und Impulsgeber, Ratgeber und

Ansprechpartner. Eine wertschätzende

Zusammenarbeit mit allen Mandatsträgern,

ehrenamtlichen Personen, Vereinen und

Interessengruppen ist die Basis für ein

respektvolles Miteinander. Durch gemeinsame

Arbeitskreise für interessierte Bewohner*innen

lassen sich unsere Ortsteile aktiv und attraktiv

weiterentwickeln.

 

  • Die Gemeindemitarbeiter sind ein vertrautes und gewohntes Bild in den Ortsteilen. In Zukunft sollen die Gemeindemitarbeiter auch weiterhin präsent sein und ihren Teil dazu beitragen, dass die Sauberkeit gewährleitet und kleiner Reparaturarbeiten selbständig und zeitnah erledigt werden können.

​

konkrete Projekte:

  • finanzielle Unterstützung für Vereine und/oder kulturellen sowie gesellige Veranstaltungen

  • die Sauberkeit gleichermaßen durch Angestellte des Bauhofes sicherstellen

  • Investitionen in den Ortschaften und insbesondere in den Ortsteilen, sollen nach der Notwendigkeit und durch Bürgerbeteiligung entschieden werden

​

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ATTRAKTIVER WERDEN FÜR FAMILIEN

ATTRAKTIV
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  • Das bestehende Kindergarten- und Schulnetz der Landgemeinde Stadt Greußen ist die Grundlage, junge Familien in die Region zu locken, um hier langfristig ansässig zu werden. In die Kinderbetreuungsplätze an allen Standorten gilt es weiterhin zu investieren und diese qualitativ auszubauen. Die Einrichtungen sollen ein farbenfroher und kreativer Ort der frühkindlichen Bildung sein. Kinderbeiträge sollen durch Eltern finanzierbar sein. Der Wunsch der Eltern nach dem Unterbringungsort soll respektiert werden. Ein enger Kontakt zwischen Elternvertretungen und der Verwaltung bei Entscheidungen ist hierfür zwingend notwendig.

 

  • Die bestehenden Schulstandorte mit Greußen und Westerengel gilt es langfristig zu erhalte und gegebenenfalls auszubauen.

 

  • Eine Anbindung an das Radwegenetz des Kyffhäuserkreises ist aus meiner Sicht zwingend erforderlich. Neben der Erreichbarkeit beliebter Sehenswürdigkeiten des Kyffhäuserkreises, könnten auch regionale Attraktivitäten von einer Anbindung profitieren.

 

  • Mit dem Freibad in Greußen haben wir eine überregional

genutztes Freizeitangebot. Dieses lockt im Sommer

zahlreiche Besucher in die Region. Das Ziel ist es, das

Freibad geöffnet zu halten und langfristig sowie schrittweise

zu sanieren.Weiterhin könnten wir alternative

Nutzungsformen in Betracht ziehen, um zusätzliche Angebote

für Jung und Alt zu schaffen.

 

  • Mein Anliegen ist es, neben den Angeboten der Vereine und des Jugendhauses, dass man den Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit einräumt, sich bei der Gestaltung ihres Lebensraums mit einzubringen. Begegnungen ermöglichen, um die Kommunikation zu fördern. Nur wenn man seiner Kreativität und seinen Interessen nachkommen kann, trägt dies zu einer Identifikation mit dem Ortsteil und der Region bei und fördert die Entwicklung der Persönlichkeit jedes einzelnen.

 

  • Die Landgemeinde Greußen liegt mittlerweile im direkten Einzugsgebiet der Landeshauptstadt Erfurt. Durch die günstige Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz der Deutschen Bahn, wird der Standort auch für Familien die in Erfurt arbeiten interessant. Leider ist die Nutzung dieser am Wochenende nur eingeschränkt möglich. Die Ursache sind fehlende Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln in den Abend- und Nachtstunden. Meine Anliegen ist es, den Bedarf an zusätzlichen Beförderungsangeboten zu erfassen und wenn notwendig, gemeinsam attraktive Angebotsformen der Beförderung zu generieren.

 

konkrete Projekte:

​

in alle Kinderbetreuungsplätze investieren und diese qualitativ ausbauen

​

Bauland erschließen und Leerstand beleben

​

Anbindung an das Radwegenetz des Kyffhäuserkreises und zu überregionalen Radwege Planung „alte Grundschule“ – Mehrgenerationenhau

​

das Freibad in Greußen soll erhalten und schrittweise saniert werden

​

Freizeitangebote für Kinder Jugendliche beleben – Spielplätze, Musikproberaum, Fitnessfreiflächen, Begegnungsräume für alle Altersklassen

​

Unterstützung von kulturellen und geselligen Veranstaltungen der Ortsteile

​

Planung zur nachhaltigen Nutzung der "alten Grundschule" aufstellen

 

Lösung für die leerstehenden Bürgerhäuser als Veranstaltungsstätten finden (Bsp.: Leerstand der Ortskneipen und des Kulturhauses in Greußen)

​

​​Mobilität innerhalb der Landgemeinde erweitern

- Angebote für einen Bus Shuttel für Arzttermine und Behördengänge unterstützen

- in den Sommerferien einen "Freibad" Bus Shuttle für Kinder der Landgemeinde   

  ermöglichen

​

Angebote zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel erweitern - Anbindung in Richtung Erfurt

​

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STADTENTW

BAULAND erschließen, LEERSTAND beleben

  • Lebendige Ortsteile erhalten – die Landgemeinde lebt nicht nur mit, sondern auch durch seine Ortsteile, in denen ländliche Gemeinschaft gepflegt und Ortskultur aufrechterhalten wird. Dies gilt es zu erhalten damit Tradition und Gepflogenheiten an die nächsten Generationen weitergeben werden können. Ortsteile sind attraktiver Bestandteil unseres Lebensraumes und müssen ebenso weiterentwickelt werden, ohne den dörflichen Charm zu verlieren.

 

  • Wohnraum schaffen - Baugebiete sorgen für Zuwachs in den Orten. So kann Abwanderung von jungen Familien gestoppt werden. Gerade jung gegründete Familien suchen Baugrundstücke, damit diese in unserer Region und in der Nähe von ihren Familien bleiben. Baulücken oder Leerstände gilt es zu erfassen, um zielgerichtet Lösungen für die Erschließung zum Bauland zu finden. Die Einbindung von Mehrgenerationenhäusern oder alternativen gemeinschaftsfördernden Wohnprojekten gehört in diese Planungen mit hinein.

 

  • Verkehrsplanung – Die Verkehrssituation sowohl in den

Stadtgebieten als auch in den Ortsteilen ist trotz

diverser Bemühungen noch verbesserungsfähig. Hier

gilt es eine fortlaufende Investitions- und

Finanzplanung der erforderlichen Straßenausbaumaßnahmen

aufzustellen, um gezielt Fördermittel für zu beantragen.

 

  • Eine meiner Herausforderungen wird es sein Gegner und

Befürworter der Umgehungsstraße B4 zusammenzubringen,

um einen zielorientierten Lösungsansatz für alle Beteiligten

zu erreichen.

 

  • Leerstand Konzept für die Ortsteile - Eine weitere Aufgabe wird die Minimierung der teilweise hohen Leerstände in den betreffenden Ortsteilen, sein. Hier gilt es ein Konzept zu entwickeln, das die Ortsteile vor dem Aussterben, besonders im baulich alten Bestand, bewahrt.

 

  • Die Struktur der Bauhöfe muss betrachtet werden, um hier eine optimale und Ressourcen sparende Lösung für alle Ortsteile zu finden. Dafür gilt es einen Struktur- und Investitionsplan aufzustellen, um weiterhin die Gemeindearbeiter in allen Ortsteilen zu haben die hier einen wichtigen Beitrag für die Ordnung leisten. Größere Vorhaben, welche Zeit und Personal benötigen, können nun durch die Gemeindemitarbeiter gemeinsam erledigt werden. Das spart Kosten und Zeit.

 

konkrete Projekte:

  • Erfassen von Baulücken und / oder Leerstand in allen Ortsteilen

  • Stadtentwicklungsplan verbunden mit einem Investitionsplan erstellen

  • Investitions- und Finanzplan für Straßen der Landgemeinde

  • Begleitung der Planungsphase „Umgehungsstraße B4“ um eine möglichst optimale Lösung für die Landgemeinde zu generieren

  • Struktur- und Investitionsplan für die bestehenden Bauhöfe aufstellen und schrittweise Umsetzung in allen Ortsteilen

 

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HANDWERK/UNTERNEHMEN/LANDWIRTSCHAFT

  • Die ansässigen Handwerksfirmen und Unternehmen sind ein wichtiger Pfeiler in unserer Gesellschaft. Sie schaffen Arbeitsplätze und tragen oftmals über Jahre dazu bei, dass ein wirtschaftliches Wachstum in der Region zu spüren ist.

 

  • Gewerbe, Handwerk, die Landwirtschaft und die vielen Selbständigen unterstützen die ortsansässigen Vereine und Interessengruppen durch finanzielle Mittel oder durch Sachleistungen. Sie tragen somit dazu bei, dass das Ehrenamt in den Vereinen, Feuerwehren und Interessengruppen funktionieren kann.

 

  • Großes Potential haben die ansässigen landwirtschaftlichen Betriebe. Der Trend zu gesunder Ernährung kann durch regionalen Vertrieb ihrer Produkte unterstützt werden. Unser Nachwuchs hat die Chance naturnah aufzuwachsen und die Vorzüge der ländlichen Region zu nutzen.

 

konkrete Projekte:

  • regelmäßiger Austausch mit den Gewerbetreibenden

  • Würdigung des Engagements der Gewerbetreibenden in der Region

  • regionale Einbindung des Gewerbes, Handwerk, die Landwirtschaft und die vielen Selbständigen in die Gestaltung der Landgemeinde

  • Plattform für eine regionale Vermarktung schaffen

  • enge Zusammenarbeit zwischen Schulen und Handwerk fördern, um passende Arbeitnehmer für die ansässigen Unternehmen zu finden

  • enge Zusammenarbeit zwischen der Landwirtschaft mit den Kindergärten der Landgemeinde – Umweltbewusstsein fördern und die Herstellung von regionalen Produkten nachvollziehen zu können – regionale Identität

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Handwerk
Vereie

VEREINE UND VEREINSLEBEN FÖRDERN

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  • Die Vereine und Interessengruppen der gesamten Landgemeinde liegen mir am Herzen. Das Ehrenamt wird zukünftig weiter gestärkt werden. Wer sich in seiner Freizeit für andere Menschen einsetzt, muss auch stärker unterstützt werden. Sei es in rechtlichen Fragen, bei der Durchführung von sicheren Veranstaltungen, bei der Pflege und Erhaltung der Sportstätten oder bei der Nachwuchsgewinnung.

 

  • Das Ehrenamt ist aufgrund der beruflichen oder persönlichen

Verpflichtungen auch in unseren Ortsteilen der

Landgemeinde leider schwindend. Hinzu kommt eine oft

mangelnde Anerkennung der ehrenamtlichen Leistungen

vieler Bürger über ihren Verein hinaus. Ich trete für einen

offenen Dialog mit allen Organisationen ein und bin

überzeugt, dass wir gemeinsam Lösungen für viele Probleme

finden.

 

  • Zum Ausdruck der besonderen Anerkennung wird die Stadt

die ehrenamtlich Tätigen weiterhin entsprechend auszeichnen

und würdigen.

 

konkrete Projekte:

  • Einführung der „Ehrenamts-Card“ für ehrenamtlich Engagierte Bürgerinnen und Bürger der Landgemeinde

  • Unterstützung bei der Fördermittelakquise für die Sanierung des Freibades in Greußen – enge Zusammenarbeit mit dem Förderverein des Freibades

  • Unterstützung der Vereine bei der Pflege und Erhaltung der vereinseigenen Sportstätten

  • kostenlose Nutzung der städtischen Sportstätten und Veranstaltungsstätten für die Vereine

  • schrittweise nachhaltige Sanierung der Sportstätten der Landgemeine

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IN FEUERWEHREN NACHHALTIG INVESTIEREN

  • Die Freiwilligen Feuerwehren sind neben den Vereinen in den ländlich geprägten Regionen wie der unseren, das Rückgrat unserer Gesellschaft und übernehmen in den Ortschaften wichtige Aufgaben. Sie sind Bestandteil der öffentlichen Ordnung und Pflichtaufgabe der Landgemeinde. Auch hier sind knappe Haushaltsmittel, fehlender Nachwuchs und eine hohe persönliche Belastung der Kameraden festzustellen.

 

  • Die Arbeitsgemeinschaft Feuerwehren hat in

seinem Bericht aufgezeigt, wie sich der Zustand

der Feuerwehren in der Landgemeinde darstellt.

Hier herrschen recht unterschiedliche

Voraussetzungen, um die Einsatzbereitschaft

langfristig sicherzustellen. Diese Auswertung sollte

als Grundlage für die Erstellung eines Entwicklungs-

und Investitionskonzept für alle Feuerwehren dienen.

Ziel ist es, die Standorte in der Entscheidungsfindung

mit einzubinden, um eine optimale Lösung zu finden,

zielgerichtet und zweckmäßig in die Infrastruktur zu

investieren, ohne die Identität einer Wehr und deren

Bedeutung für die Ortsteile zu vernachlässigen.

 

  • Ich möchte neben der Feuerwehrausstattung auch

stärker in das Personal investieren.

Die Aufwandsentschädigung sollte spürbar und

regelmäßig erhöht werden, die Weiterbildung soll

noch attraktiver werden, die Kameradinnen und

Kameraden sollen mehr als bisher bei der

individuellen Grundausstattung nach ihren Wünschen

und Bedürfnissen unterstützt werden.

 

konkrete Projekte:

  • Erstellen eines Entwicklungskonzeptes für Feuerwehren unter Einbindung der bestehenden Freiwilligen Feuerwehren der Landgemeinde, verbunden mit einem Investitionskonzeptes

  • Anpassung der Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Feuerwehrleute mit Führungsaufgaben

  • Würdigung der aktiven Kameraden

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Feuerwehr

MOBILITÄT UND ALTERSGERECHTE BETREUUNG

  • Die Teilhabe an dem gesellschaftlichen Leben ist für die steigende Anzahl an rüstigen Senioren langfristig sicherzustellen. Dabei gibt es in anderen Gemeinden bereits sehr positive Erfahrungen mit Mehrgenerationshäusern als Begegnungsstätten für Jung und Alt. Eine Beteiligung an der Grundkonzeption von Beginn an, ist die Grundvoraussetzung für eine Identifikation mit dem Projekt. Hier könnte eine Umnutzung die ehemalige Grundschule in Greußen als Pilotprojekt für das Zusammenwirken von mehreren Generationen dienen.

 

  • Der Für jede Gemeinschaft ist aber eine möglichst ausgeglichene

Mischung aus Jung und Alt erstrebenswert. Um dies

gemeinsam zu gestalten, werden kulturelle und soziale Angebote

angepasst und seniorengerecht ausgerichtet werden. Außerdem

benötigen wir verstärkt bezahlbare, zentrumsnahe und

altersgerechte Wohnangebote.

​

  • Neben der Sicherstellung der Mobilität für Senioren, sehe

ich die Flexibilisierung der Arbeitswelt und die

Veränderungen im Umgang mit dem Arbeitsplatz als Chance.

(Arbeits-)Räume mit den erforderlichen Bedingungen schaffen,

in denen Bürger*innen es ermöglicht wird, mobil außerhalb

ihrer Wohnung zu Arbeiten. Diesen Wandel, vom festen

zum mobilen Arbeitsplatz möchte ich gerne gemeinsam mit

Ihnen entwickeln und langfristig den Bürger*innen der

Landgemeinde zur Verfügung stellen.

 

konkrete Projekte:

  • Fahrservice für Behördengänge und Arzt- und Einkaufsfahrten für die Ortschaften zweimal die Woche ermöglichen

  • Ausbau der „Alten Grundschule“ zum Mehrgenerationenhaus oder betreutes Wohnen mit altersübergreifenden Begegnungsmöglichkeiten

  • Coworking dauerhaft in der Landgemeinde anbieten

  • Anbindung der Ortschaften der Landgemeinde an das Radwegenetz des Kyffhäuserkreises

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Mobil

MEDIZINISCHE GRUNDVERSORGUNG

  • Die Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung ist ein wichtiger Bestandteil der Aufgaben als Grundversorgungszentrum. Fachärzte zieht es oftmals in die Städte, was zur Folge hat, dass Arztbesuche mit längeren Anreisewegen und langen Wartezeiten verbunden sind. Diese Entwicklung lässt sich nur schlecht planen und beeinflussen. Es gilt sich zukünftig dafür einzusetzen, unsere Landgemeinde für eine Ansiedlung von Allgemeinmediziner und Fachärzte interessant zu gestalten und Anreize zu schaffen, dass diese dauerhaften am Ort verbleiben.

 

konkrete Projekte:

  • Erhalt der medizinischen Grundversorgung durch Allgemeinärzte

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Medizin
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